Pizza essen, wo Caesar ermordet wurde

Das Euregio-Gymnasium fährt nach Rom

Am Ende geht es nach Rom: Nach einigen Jahren Lateinunterricht winkt am Euregio-Gymnasium nicht nur das Latinum, sondern auch eine Fahrt in die Ewige Stadt. Da diese in den letzten beiden Jahren pandemiebedingt nicht stattfinden konnte, war in diesem Jahr die Gruppe besonders groß: Sieben Lehrkräfte begleiteten 81 Schülerinnen und Schüler aus zwei Oberstufenjahrgängen, um auf den Spuren von Cicero und Caesar die Welt der Antike an Originalschauplätzen zu erkunden. Geleitet wird die Fahrt seit vielen Jahren von Dr. Günter Laser, der die Gruppe herzlich in „seiner Heimatstadt“ begrüßte und die Programmpunkte so organisierte, dass die großen Sehens­würdigkeiten in kleinen Gruppen reihum besucht werden konnten: Das Forum Romanum, die Caracalla-Thermen, die Engelsburg und die Kapitolinischen Museen, wo man die römische Wölfin bestaunte. Aber auch ein Besuch der Vatikanischen Museen mit Sixtinischer Kapelle war für Interessierte möglich. Neben der Antike war das christliche Rom ein weiterer Schwerpunkt der Fahrt, unterirdisch – in den Katakomben – ebenso wie oberirdisch – bei einer Audienz konnte die Gruppe miterleben, wie Papst Franziskus ukrainische Kinder empfing. So waren für jeden viele neue Erkenntnismöglichkeiten dabei: Sei es, dass der Papst aktuell einen Fiat 500L fährt oder dass „Obelisk“ eigentlich „Bratspieß“ heißt oder dass dort, wo Caesar ermordet wurde, sich heute eine Pizzeria befindet … sehr lecker übrigens.

Die Bilder dazu schicke ich dir per Wetransfer.

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